Wochenbett mit uraltem Wissen feinfühlig begleiten
– und ein Fundament für das ganze Leben legen helfen
In der Verbindung aus jahrtausendealten Ernährungslehren, neuesten Erkenntnissen der Bindungsforschung und alltagstauglichen Weisheitstraditionen begleite und stärke ich Paare und Familien in der sensiblen ersten Zeit mit Baby.
Das Wochenbett war in vielen Kulturen eine heilige Zeit – getragen von Familie, Gemeinschaft und bewusstem Nähren. Die Mutter wurde nicht allein gelassen. Sie wurde gehalten. Gestärkt. Genährt. Und das Baby konnte in dieser Sicherheit im Körper der Welt ankommen.
Heute fehlt diese Selbstverständlichkeit. Viele Mütter fühlen sich nach der Geburt überfordert, erschöpft, innerlich „abgeschnitten“ oder allein gelassen – und Angehörige wollen zwar helfen, wissen aber nicht wie, ohne zu überfordern oder zu verunsichern. Und wir dürfen dabei auch anerkennen, dass Mutter-Tochter-Beziehungen in Deutschland durch historische Brüche, Kriege und Traumatisierungen oft keinen sicheren, nährenden Boden mehr hatten. Genau hier liegt eine große Chance unserer Zeit: diese Generation kann bewusst beginnen, dieses Muster zu wandeln.
Die verlorene Kunst der nährenden Fürsorge im Wochenbett neu erwecken:
- In Ländern wie Indien erzählen viele Frauen, dass das Wochenbett für sie die schönste Zeit ihres Lebens war: getragen, umsorgt und versorgt von allen Seiten. Auch für mich persönlich war diese Erfahrung zutiefst prägend – ich durfte durch die Fürsorge meiner Schwiegermutter erleben, wie heilsam diese gemeinsame Zeit sein kann. Und genau dieses kulturelle Vertrauen, diese Würde und diese Form von tiefer Präsenz möchte ich heute weitergeben.
- Wenn wir das Wochenbett bewusst vorbereiten, dann wird es nicht zu einem neuen Leistungsfeld – sondern zu einem geschützten, geborgenen Raum, in dem Körper, Baby und Seele wirklich landen dürfen. Es ist so kostbar, diese sensible Zeit nicht unbeachtet verstreichen zu lassen. Im Wochenbett wird Beziehung nicht gedacht, sondern verkörpert. Über Ernährung, Wärme und feine non-verbale Kommunikation entsteht Vertrauen, das ein Leben lang tragen kann. Ich erwecke diese alte, nährende Kunst neu – sanft, verständlich, wissenschaftlich fundiert und direkt umsetzbar im Alltag. Über Essen, Rituale und das Wiedererinnern an die Sprache des Körpers öffnen wir gemeinsam einen Raum, der Mutter, Baby und Begleitpersonen stabilisiert: einen Raum, in dem Intuition wieder fühlbar wird und Bindung sich verkörpern darf, bevor Worte möglich sind.
Der Wochenbett-Begleitkurs besteht aus 6 Teilen:
Teile 1+2 – Ernährungstyp bestimmen & Kraftsuppe für die Geburt kochen (TCM + Ayurveda Fundamente)
Wir bestimmen gemeinsam den Ernährungstyp der Mutter (anhand der Symptome, der Konstitution und – wenn möglich – eines Zungenbildes). Danach bereiten wir zusammen die seit Jahrtausenden bewährte Kraftsuppe für das Frühwochenbett vor, die in vielen alten Kulturen in der ersten Zeit nach der Geburt verwendet wurde, um Lebensenergie (Qi) und Blut aufzubauen. Ihr lernt, welche Zutaten unbedingt hinein gehören, welche Kräuter dafür sorgen, dass die Suppe wirklich tief nährt – und warum sie so lange kochen muss. Ich zeige euch Wege, wie ihr sie vorher einkochen könnt, damit sie gleich nach der Geburt beim ersten Besuch zur Hand ist – als anfangs tägliche, zuverlässige Grundlage für Wärme, Stabilität und Regeneration.
Teile 3+4 – Wochenbettgerichte vorkochen & praktische Vorbereitung
Wir entwickeln Ernährungspläne, die zu den Bedürfnissen, dem Geschmack und der Lebensrealität der Mutter passen. Wir wandeln ihre Lieblingsgerichte so um, dass sie die Milchqualität fördern, Vata beruhigen, Blähungen vorbeugen und die Mitte stärken – ohne Verzicht und ohne strenge Regeln. Wir bereiten gemeinsam Gerichte individuell passend vor, kochen ein und planen so, dass im Wochenbett kein Stress ensteht. Gleichzeitig schauen wir auf alte kulturelle Wochenbett-Traditionen Asiens und Südamerikas – und übersetzen, was davon heute sinnvoll, alltagstauglich und in unseren Kontext integrierbar ist.
Teile 5+6 – Bindung verstehen & Wochenbett als Fundament für ein ganzes Leben gestalten
Wir erforschen gemeinsam, wie Bindung entsteht – psychologisch, körperlich, neurobiologisch. Und welche zentrale Rolle das Wochenbett für diese Entwicklung hat. Du erfährst, welche Rahmenbedingungen deinem Baby helfen, im Körper anzukommen, warum Geborgenheit wichtiger ist als Stille, und wie die ersten Wochen zu einem Resonanzraum werden können, in dem Feinfühligkeit wachsen kann. Wir sprechen über die Dauer des Wochenbetts, warum viele Kulturen mindestens 6 Wochen (und oft länger) als heilige Zeit betrachten – und wie wir dieses Wissen heute nutzen können, um ein Fundament zu legen, das ein Leben lang trägt.
Teile 5+6 - Eine sichere Bindung von Anfang an:
Stillen:
Stillen ist weit mehr als Nahrungsaufnahme: der erste innere Dialog zwischen Mutter und Baby. Muttermilch ist seit jeher ein starkes Symbol für bedingungslose Liebe, Fürsorge und Beziehung. Sie steht auch für Verbindung, Nestwärme und Verlässlichkeit. Babys trinken daher nicht nur Milch – sie trinken Sicherheit, Regulation, Geborgenheit. Und wenn wir fein hinschauen, können wir die Zeichen lange vor dem Weinen erkennen. Weinen ist bereits Stress im System – und Stress begünstigt Schmerzen, Schlafprobleme und Koliken.
Weiterlesen
In TCM und Ayurveda gilt Muttermilch als Ausdruck des gesamten Milieus der Mutter: das, was du isst und wie du dich im Inneren fühlst, prägt die Qualität dieser Nahrung. Bestimmte wärmende Lebensmittel fördern den Milchfluss, andere beruhigen Blähungen – und wir können diese Zusammenhänge lesen, verstehen und bewusst nutzen. Auch das Stillen selbst ist lernbar: kleine Veränderungen in Haltung und Position können einen immensen Unterschied machen und Stillen wieder schmerzfrei, ruhig und verbindend werden lassen. Mastitis oder wunde Brustknospen sind kein persönliches Versagen – es sind Hinweise des Körpers, die wir verstehen, regulieren und begleiten können, statt zu kämpfen. Stillen kann so wieder zu dem werden, was es ursprünglich war: ein Ort von Nähe, Sicherheit, leiser Kommunikation und tiefer Bindung – eine wirklich einmalige Zeit, die ich in sehr guter Erinnerung habe.
Tragen:
Tragen ist nicht nur Fortbewegung. Es ist eine Form der Co-Regulation: Babys lernen über deinen Körper Tonus, Rhythmus, Atem, Sicherheit. Ihre Muskeln, ihr Gleichgewichtssinn und sogar ihre Hüftentwicklung profitieren davon – sanft, physiologisch, natürlich. Getragen zu werden bedeutet: die Welt aus dem geschützten Bezug des Körpers der Bezugsperson zu betrachten – nicht isoliert, sondern eingebettet.
Weiterlesen
Wir sprechen darüber, welche Tragesysteme am Anfang sinnvoll sind, warum nach vorne gerichtet tragen keine gute Option ist, wie man Rückenschmerzen vermeidet und welche Bindetechnik gerade in den ersten Wochen besonders geeignet ist. Und ich zeige dir einfache Möglichkeiten, wie Babys, die in der Trage eingeschlafen sind, oft weiterschlafen können, wenn man sie achtsam ablegt. Tragen ist eines der kraftvollsten Werkzeuge, um Schreistunden zu überbrücken – ohne Stress, ohne Druck, ohne Ohnmacht. Tragen vermittelt innere Ordnung – durch Nähe, nicht durch Kontrolle. Nie werde ich den Moment vergessen als wir mit unserer ersten Tochter das erste Mal im Tragetuch durch die Nacht gewandert sind: es war das Glück auf Erden.
Schlafen:
Schlaf ist keine Technik, die Babys „lernen“ müssen – Schlaf entsteht, wenn ihr Nervensystem sich sicher fühlt. Babys brauchen dafür nicht primär Stille, sondern das Gefühl von Geborgenheit, Halt, Körperkontakt und oft auch Bewegung. In vielen alten Kulturen schläft ein Baby nie isoliert, sondern reguliert sich im Körperrhythmus der Mutter oder der Bezugsperson. Das ist neurobiologisch sinnvoll – und entlastet.
Weiterlesen
Wir schauen gemeinsam, was guter Schlaf im Wochenbett bedeutet, welche evolutionären Grundlagen dem zugrunde liegen, wie wir Familienbett, Nähe und Sicherheit so gestalten können, dass es für alle stimmig ist – und welche historischen und kulturellen Vorstellungen über Schlaf uns verunsichert haben. So entsteht ein Schlafverständnis, das nicht kontrolliert, sondern begleitet. Und wir legen den Grundstein dafür, dass Schlaf im weiteren Leben nicht Kampf wird, sondern ein natürlicher Ort von Ruhe, Co-Regulation und innerer Ordnung. In einem historischen Pfahlbauten-Projekt, in dem Menschen für einige Zeit so schliefen wie die Menschen in der Bronzezeit: also alle in einem Raum….war das Fazit einer Mutter von drei Kindern, dass es sehr beruhigend für alle war und es nachahmenswert sei, gemeinsam an einem Ort zu schlafen.
Wie alte Ernährungslehren dabei helfen, die Intuition zu stärken und frei zu werden von Ratschlägen:
Die Zeichen
des Körpers
lesen lernen:
Wir können lernen, die subtilen Signale des Körpers zu verstehen und in den komplexen Zusammenhängen richtig zu deuten – durch Zungenanalyse, eine erweiterte Wahrnehmung und das Spüren der ganz feinen inneren Vorgänge. Diese Fähigkeiten ermöglichen es uns, körperliches und emotionales Ungleichgewicht frühzeitig zu erkennen und in unserer Lebensführung und Ernährung adäquat darauf zu reagieren.
In die
weibliche Kraft
kommen:
Die Traditionen von TCM und Ayurveda lehren uns, dass es enorm wichtig ist, nach der Geburt die Lebensenergie und das „Blut“ zu stärken. Gemeinsam entdecken wir, welche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten das zu welcher Zeit tun, sodass ihr zu jeder Zeit eure innere Stärke aufbauen könnt – nicht nur in der Zeit um die Geburt, sondern in jeder herausfordernden Lebensphase. Ihr könnte quasi zur Ernährungsberaterin der ganzen Familie werden, wenn ihr diese Prinzipien verinnerlicht.
Non-verbale
Kommunikation
mit einem Baby:
Wenn ihr durch die Verbindung zu eurem Körper einen Raum zu schaffen wisst, in dem Verstehen ohne Worte möglich wird, dann wird es wesentlich einfacher, die non-verbalen Zeichen eines Babys besser zu verstehen und eine tiefe, liebevolle Beziehung aufzubauen, die Erziehung letztendlich überflüssig macht und durch Beziehung ersetzt.
Was euch im Wochenbett-Vorbereitungskurs für Paare und Angehörige über Zoom erwartet
Vor jedem Treffen erhaltet ihr per E-Mail eine Einkaufsliste und kurze Vorbereitungsimpulse, damit ihr entspannt teilnehmen könnt.
Ablauf unserer gemeinsamen Treffen:
Wir beginnen jedes Wochenende mit einem kleinen Impuls zu einem Schwerpunkt aus Ernährung, Bindungsforschung und Körperintelligenz. Danach gehen wir Schritt für Schritt in die praktische Umsetzung: wir kochen gemeinsam (oder ihr schaut einfach zu), planen vor, übersetzen altes Ernährungswissen in alltagstaugliche Handlungsoptionen und reflektieren, welche Bedingungen Sicherheit, Ruhe und Feinfühligkeit im Wochenbett ermöglichen. Wir machen das konkret: Rezepte, Anpassung an Vorlieben, Vorräte vorbereiten, Ernährungstyp der Mama bestimmen, Milchqualität fördern, Blähungen vorbeugen, kleine Stellschrauben sichtbar machen. Und am Ende jedes Treffens klärt sich: was könnt ihr bis zum nächsten Wochenende vorbereiten, um wirklich beruhigt in diese Zeit hineinzugehen? Die Treffen finden an drei Wochenenden live über Zoom statt.
Teilnahmebeitrag (Einführungspreis Januar): 185€
Nach Zahlungseingang erhaltet ihr Workbook, Zoom-Link, Einkaufsliste und alle weiteren Informationen.
Anmeldung:
Wenn ihr (oder du) teilnehmen möchtet, schreibt mir eine kurze Mail oder ruft mich an. Ihr erhaltet dann die Bankdaten für die Überweisung. Zahlung ist auch über PayPal möglich.
Hinweis:
Die Teilnahme ist sowohl für Einzelpersonen gedacht als auch als Paar oder kleine Familie – Partner:innen und werdende Großeltern sind immer willkommen.
Hinweis: Die Inhalte meiner Kurse und Beratungen dienen der Information und Prävention. Sie ersetzen keine medizinische Beratung, Untersuchung oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt oder die Hebamme deines Vertrauens.
Mein TCM-Kraftsuppen-Rezept für die Geburt: seit Jahrtausenden bewährtes Wissen
Hier schreibe ich über Ernährung als Körperwissen, über alte Küchentraditionen aus unterschiedlichen Kulturen, über Übergänge im Leben und die leisen Zusammenhänge zwischen Essen, Wahrnehmung und innerer Ordnung.
Wenn ich reise und zu Ernährungsthemen in anderen Ländern forsche, fließen Feldnotizen und Gespräche ebenso ein wie historische und anthropologische Spuren von Esskultur und Übergangsriten.
Wenn du diese Texte per E-Mail erhalten möchtest, kannst du dich hier eintragen.
Die Kombination aus einem kleinen Text und einem Rezept erscheint unregelmäßig etwa ein- bis zweimal im Monat, immer nur dann, wenn etwas erzählt werden möchte.
Nach der Anmeldung erhältst du ein altbewährtes TCM-Kraftsuppen-Rezept als ersten Gruß.
Du kannst diese Kolumne natürlich jederzeit wieder abbestellen.
Viele Texte und Kochanleitungen sind auch einfach auf der Webseite unter dem Menüpunkt „Texte“ zu finden.
ÜBER MICH
Ich heiße Susanne Glöckler und bin Entwicklungspädagogin mit dem Schwerpunkt Bindung, leidenschaftliche Historikerin, zertifizierte Ernährungsberaterin der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und vor allem glückliche Mutter von drei fast erwachsenen Kindern. Mein Herz schlägt dafür, Babys auf eine besonders liebevolle und achtsame Weise in diese Welt zu begleiten und Mütter in ihre volle weibliche Kraft zu führen. Denn ich glaube fest daran, dass die Liebe zu einem Kind am besten frei und ungehindert fließen kann, wenn wir uns tief mit uns selbst und unserer Intuition verbunden fühlen.
- Meine Arbeit als Pädagogin, Ernährungsberaterin, Doula und Dozentin basiert auf der Verbindung von jahrtausendealtem Gesundheitswissen aus der TCM und dem Ayurveda sowie meiner langjährigen pädagogischen Erfahrung. Ich bin überzeugt, dass dieses Wissen – kombiniert mit den Erkenntnissen der modernen Wissenschaft – Familien dabei unterstützen kann, mehr Natürlichkeit, Intuition und Ursprünglichkeit in den Alltag mit ihren Kindern zu bringen.
- Meine Reise begann schon in meiner Kindheit, in einer Familie von Kinderärzten, die meine Leidenschaft für Ernährung und Gesundheit früh prägte. Später, nach meiner Tätigkeit als Lehrerin, entdeckte ich die tiefgründige Ernährungslehre der TCM, die mich sofort faszinierte. Dabei wurde mir die große Bedeutung der frühen Kindheit für das Lebensglück eines Menschen bewusst. Durch zahlreiche Weiterbildungen, darunter als SAFE-Mentorin nach Prof. Dr. Brisch, als Doula und in pränataler Körperarbeit nach Franz Renggli, konnte ich mein Wissen weiter vertiefen.
- All diese Erfahrungen fließen in meine Arbeit ein und sind für mich eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Mein größtes Anliegen ist es, Mütter auf ihrem Weg zu begleiten und ihnen längst vergessene Werkzeuge und Weisheiten an die Hand zu geben, damit sie ein entspanntes und erfülltes Leben mit ihrem Kind führen können. Ich freue mich darauf, auch Dich auf dieser Reise zu unterstützen.
Erfahrungsberichte
Häufig gestellte Fragen
Die Beratung beginnt mit einer individuellen Analyse – entweder per Zungen- und Pulsdiagnose (wenn du vor Ort bist) oder einer ausführlichen Zungenanalyse über Zoom. Dabei erkenne ich deine Konstitution, mögliche Ungleichgewichte und den aktuellen Zustand deines Körpers. Anschließend gebe ich dir gezielte Ernährungsempfehlungen, die dich und dein Baby optimal versorgen.
Ja, du kannst die Beratung bequem über Zoom wahrnehmen. Die Zungenanalyse funktioniert auch online sehr gut und gibt mir wichtige Hinweise für deine individuelle Ernährung. Falls du vor Ort bist, ergänze ich die Analyse durch eine Pulsdiagnose.
Der Kurs richtet sich sowohl an werdende Mütter als auch an ihre Partner:innen, Mütter, Schwiegermütter oder Freund:innen, die sie im Wochenbett unterstützen möchten. Du lernst, wie du nährende Gerichte vorbereiten kannst, die der Mutter helfen, sich gut zu erholen.
Der ideale Zeitpunkt ist ab dem 7. Monat. Dann hast du genug Zeit, um die Gerichte vorzubereiten und dich auf die erste Zeit mit deinem Baby einzustellen. Auch wenn du später startest, wirst du von den Empfehlungen und Rezepten profitieren.
Viele Mütter fühlen sich nach der Geburt müde und ausgelaugt. Ich helfe dir mit individuellen Ernährungsempfehlungen, die deine Energie wieder aufbauen, sowie mit meinem Wissen über bindungsorientierte Babypflege. Falls dein Baby unruhig ist oder viel weint, biete ich dir eine sanfte Bindungsanalyse nach der SAFE-Methode an, um herauszufinden, wie ihr gemeinsam mehr Ruhe finden könnt.
Ich arbeite mit kleinen Videoanalysen und schaue mir feinfühlig an, wie du mit deinem Baby interagierst. Dabei erkenne ich Stärken in eurer Bindung und gebe dir gezielte Impulse, um dein Baby noch besser zu verstehen. Diese Methode basiert auf der modernen Bindungsforschung und hilft Eltern, mehr Sicherheit im Umgang mit ihrem Kind zu gewinnen.
Nein, du brauchst keinerlei Vorkenntnisse. Alle meine Angebote sind so aufgebaut, dass du sanft in die Themen eingeführt wirst. Ob du dich für TCM, Ayurveda oder Bindungswissen interessierst – ich erkläre dir alles Schritt für Schritt.
Ja! Ich passe meine Empfehlungen individuell an. In der TCM und im Ayurveda werden zwar oft tierische Produkte wie Knochenbrühe empfohlen, aber es gibt auch pflanzliche Alternativen, die deine Energie und Regeneration optimal unterstützen.
Altes, traditionelles Wissen und moderne wissenschaftliche Erkenntnisse können sich oft wunderbar ergänzen, weil sie unterschiedliche Wege der Erkenntnisgewinnung nutzen. Altes Wissen basiert auf Jahrtausende alten Erfahrungen und Beobachtungen, während moderne Wissenschaft Methoden wie Experimente und empirische Forschung einsetzt. Beide Ansätze können sich gegenseitig bereichern, indem sie verschiedene Perspektiven und Einsichten liefern, die gemeinsam ein umfassenderes Verständnis eines Themas ermöglichen. Oftmals fließen traditionelle Weisheiten in moderne wissenschaftliche Studien ein und eröffnen neue Forschungsrichtungen oder helfen dabei, Zusammenhänge besser zu verstehen. Umgekehrt werden viele indigene und alte Kulturtechniken erst nach und nach durch die neueste Forschung immer mehr bestätigt. Ein Beispiel dafür sind die wissenschaftlich heute bestätigten Vorteile des Tragens im Tragetuch für die Entwicklung deines Kindes.
Du kannst dich ganz einfach über meine Webseite anmelden. Falls du Fragen hast oder unsicher bist, ob ein Angebot zu dir passt, biete ich dir gerne ein kostenloses Erstgespräch an. Schreib mir einfach eine Nachricht – ich freue mich auf dich!